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Medienmitteilung Genossenschaft Elektra - Strompreise 2024

31.08.2023

Die Energiepreise am Markt haben sich gegenüber 2022 entspannt. Höhere Kosten der Netznutzung von Swissgrid und BKW sowie gestiegene Abgaben führen jedoch dazu, dass die Elektra ihre Strompreise für 2024 leicht erhöhen muss.

Die Genossenschaft Elektra, Jegenstorf kann zwar die Energiepreise senken, muss aber die Netznutzungskosten und Abgaben erhöhen. Insgesamt steigt der Strompreis um 1,8 Rappen pro Kilowattstunde für einen durchschnittlichen Haushalt.

Tiefere Energiepreise 2024
Der nationale und internationale Energiemarkt hat sich nach den Ausschlägen im letzten Sommer und den Unsicherheiten einer winterlichen Strommangellage etwas beruhigt. Die Energiepreise sind aber noch nicht auf das Niveau vor 2021 zurückgegangen. «Grösstenteils beschaffen wir unseren Strom am Strommarkt und sind damit abhängig von den Handelspreisen», erklärt Michel Gasche, der Geschäftsführer der Elektra. «Mit unserer rollenden, mehrjährigen Beschaffungsstrategie erzielen wir eine Glättung der Einkaufspreise und können so die Energiepreise etwas senken.»
Der Rückliefertarif, also die Einspeisevergütung z.B. für Solarstrom von Stromproduzent*innen, ist an den Energiepreis gekoppelt und beträgt für das Jahr 2024 16 Rappen pro Kilowattstunde plus 2 Rappen für den Herkunftsnachweis. 

Höhere Preise für Netznutzung und Abgaben 2024
Die Netznutzungskosten und weiteren Abgaben werden 2024 ansteigen. Rund drei Viertel der höheren Preise entstehen durch die neue nationale Abgabe für die Stromreserve, die höheren Systemdienstleistungskosten der Swissgrid und die vorgelagerten Netzkosten der BKW. Dazu baut die Elektra ihr Netz stetig aus. Aus den Investitionen in Netzausbauten und Smart Meter entsteht der restliche Viertel der Kostenerhöhung.

Wie schon im aktuellen Jahr wird die Elektra einen Teil der Kosten nicht an die Kund*innen überwälzen und damit die Haushalte und Unternehmen etwas entlasten. «Das ist unser Genossenschaftsverständnis», sagt Gasche, «wir verzichten darauf, die anrechenbaren Kapitalkosten voll weiterzugeben und tragen so einen Teil der Stromkosten mit einem tieferen Betriebsergebnis.»

Weitere Auskunft erteilt Ihnen gerne:
Esther Trummer, Leiterin Kommunikation der Genossenschaft Elektra, Jegenstorf, etrummer@elektra.ch

www.elektra.ch/newsroom

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